z.B.
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CSCF
Ingenieurbüros
etc.
Auch in Siedlungsgebieten findet man in der Schweiz immer mehr geschützte Lebensräume. Dazu zählen unter anderem Hecken und Feldgehölze. Im Rahmen von Bauvorhaben müssen diese erfasst und ihre ökologische Qualität dokumentiert werden. Diese Erhebungen bilden die Grundlage für die Formulierung von Schutz-, Wiederherstellungs- und Ersatzmassnahmen bei baulichen Eingriffen.
Das UNA unterstützt das BAFU temporär in den Bereichen NFA Arten, sowie an der Schnittstelle des NHG/DZV.
Der Kanton Zürich will sein Naturschutzkonzept mit den entsprechenden Flächenzielen TWW umsetzen. UNA macht dabei die Feldarbeiten.
Zur Entflechtung der Raumnutzung von Wildtieren und Tourismus, erarbeitet der Kanton Appenzell Innerrhoden ein Konzept für Wildruhezonen. Anhand geographisch dargestellter Raumnutzungen unterstützt das UNA den Kanton fachlich.
Bei der nationalen Beobachtung Oberflächenwasserqualität (NAWA TREND Biologie Los 4 Makrophyten) werden Wasserpflanzen-Erhebungen durchgeführt.
Welche Lebensräume in welchem Umfang gibt es? Welche seltenen, gefährdeten, v.a. Feuchtgebiets- und Wasserpflanzen kommen im Areal vor?
GIS-Arbeiten zum Konzept Wald Wild in den Kantonen Appenzell Innerrhoden (AI) und Waadt (VD)
Im Rahmen des Biodiversitätsmonitoring Schweiz werden die Kleintiere von Fliessgewässern nach einer einheitlichen Arbeitsmethode untersucht. Aus den Gewässeraufnahmen resultiert ein Biodiversitätsindex für das Gewässer.
Ist-Zustanderhebung der Vegetation für UVB. Beurteilung Naturwerte der Vegetation.
Bereits vor dem Bau des Entlastungsstollens hat UNA die Nullmessung für die Erfolgskontrolle von Flora und Vegetation durchgeführt. 6 Jahre nach dem Bau fand eine Beurteilung der Vegetationsentwicklung statt.