Planung Ökologische Infrastruktur für Köniz
Für den Einbezug der Biodiversität in die Raumstrategie der Gemeinde Köniz ist das UNA beauftragt eine Fachplanung für die Ökologische Infrastruktur der Siedlungsräume der Gemeinde Köniz zu machen.
Für den Einbezug der Biodiversität in die Raumstrategie der Gemeinde Köniz ist das UNA beauftragt eine Fachplanung für die Ökologische Infrastruktur der Siedlungsräume der Gemeinde Köniz zu machen.
Überarbeitung Labelkriterien Gewässerperlen plus Der WWF Schweiz zertifiziert besonders wertvolle Gewässerabschnitte mit dem Label Gewässerperle plus. Im Jahr 2025 wurden die Kriterien zu Wasserentnahmen und Gewässerqualität überarbeitet. Das UNA hat neue Vorschläge zuhanden der fachlichen Begleitgruppe erarbeitet und einen neuen Leitfaden für die Beurteilung der Gewässerqualität erstellt. UNA AG führt folgende Arbeiten durch: Analyse der…
Der Gewässerrichtplan Emme legt behördenverbindlich fest, wo Hochwasserschutz und ökologische Aufwertungen umgesetzt werden sollen.
Das Erhalten, Schützen und Fördern der Moore stellt uns stetig vor neue Herausforderungen. Um die Arbeiten in diesem Bereich zukünftig besser unterstützen zu können, sind im letzten Jahr neue Arbeitshilfen, neue Methoden und neue Erkenntnisse rund ums Thema Moore veröffentlicht worden.
Im Kanton Luzern werden ausgewählte Flachmoore neu kartiert und ihr Zustand mit den Bewirtschaftern besprochen.
Die UNA AG kartiert die Flachmoore so, dass daraus Hinweise zu möglichen Verbesserungen in der Bewirtschaftung gemacht werden können.
Das Längmoos ist ein Naturschutzgebiet in der Gemeinde Grossaffoltern, welches vier Flachmoorobjekte von Regionaler Bedeutung beinhaltet. Die Grundeigentümerschaft (BirdLife) möchte abklären, in welchem Zustand das Gebiet ist und welches Revitalisierungspotential besteht.
Bei den Wirkungskontrollen VERTIEFT werden bereits revitalisierte (ausgedolte) Bäche untersucht. UNA führt gemeinsam mit unseren Partnerbüros Aquabios und HZP im Jahr 2026 an vier ausgedolten Gewässerabschnitten im Kanton AG eine Wirkungskontrollen VERTIEFT durch.
Wirkungskontrolle VERTIEFT 2026 – Hesigenbächli, Kanton SZ Die revidierte Schweizer Gewässerschutzgesetzgebung verlangt, dass bis ins Jahr 2090 rund ¼ der 16’000 km degradierten Fliessgewässer und Seeufer revitalisiert werden. Mit Wirkungskontrollen soll untersucht werden, ob das umgesetzte Revitalisierungsprojekt die gewünschte Wirkung erzielt hat. Bei den Wirkungskontrollen VERTIEFT werden bereits revitalisierte (ausgedolte) Bäche untersucht. UNA führt im…
Die revidierte Schweizer Gewässerschutzgesetzgebung verlangt, dass bis ins Jahr 2090 rund ¼ der 16’000 km degradierten Fliessgewässer und Seeufer revitalisiert werden. Mit Wirkungskontrolle soll untersucht werden, ob das umgesetzte Revitalisierungsprojekt die gewünschte Wirkung erzielt hat.
Bei den Einleitstellen im Einzugsgebiet der Abwasserregion Bern sollen eine GEP-Erfolgskontrolle/Aktualisierung im grösseren Umfange durchgeführt werden. Die UNA AG unterstützt dabei mit der gewässerökologischen Untersuchung der Einleitstellen in kleineren Fliessgewässer und der Aare.
In Chise im Bereich des unteren Kiesental sollen GEP-Nachführungen/Erfolgskontrollen durchgeführt werden. Die UNA AG ist mit den gewässerökologischen Untersuchungen an den Einleitstellen beauftragt.
Auch in Siedlungsgebieten findet man in der Schweiz immer mehr geschützte Lebensräume. Dazu zählen unter anderem Hecken und Feldgehölze. Im Rahmen von Bauvorhaben müssen diese erfasst und ihre ökologische Qualität dokumentiert werden. Diese Erhebungen bilden die Grundlage für die Formulierung von Schutz-, Wiederherstellungs- und Ersatzmassnahmen bei baulichen Eingriffen.
Bei einigen Flachmooren im Kanton Luzern drängt sich eine Neubeurteilung (Kartierung) der Flachmoorvegetation auf. Dabei soll analysiert werden, ob eine grundsätzliche Bewirtschaftungsanpassung die Nährstoff-Problematik verbessern könnte. Diese Frage ist insbesondere in Zusammenhang mit der Moorschutzverordnung des Kantons Luzern interessant. Auf einigen Flächen von Flachmooren von nationaler Bedeutung ist aus historischen Gründen immer noch eine leichte Düngung erlaubt. Inwiefern diese Düngergabe den Zustand der Flachmoore beeinflusst, ist nicht untersucht.
Innerhalb des FIBER-Kurses werden neben einer theoretischen Einführung zu den Grundlagen der Fischernährung auch Ernährungsansprüche von Fischarten abhängig von deren Alter oder verschiedenen Lebensräumen angesprochen. Es folgt ein Überblick über die wichtigsten Gruppen der Gewässerinvertebraten, welche den Fischen u.a. als Nährtiere dienen.
Wegen der Absaugung von Seesedimenten im Inkwilersee im Jahr 2018 wurden rund 5’200 Schwanenmuscheln (Grosse Teichmuschel, Anodonta cygnaea) vorgängig umgesiedelt. UNA wurde beauftragt, eine Erfolgskontrolle/Muschelmonitoring für die Schwanenmuscheln (Grosse Teichmuschel ; Anodonta cygnaea) im Inkwilersee durchzuführen. Dabei soll überprüft werden, ob sich der Schwanenmuschelbestand, von dem im 2018 durchgeführten Eingriff erholt hat und welche Jahrgänge von Jungtieren heute vertreten sind.
Bei der Weissenau, am oberen Ende des Thunersees, handelt es sich um eine alte Deltalandschaft der Aare und des Lombachs. Das Gebiet, welches seit 1964 unter Naturschutz steht, ist ca. 50 Hektar gross.
Das Oubächli in der Gemeinde Latterbach ist Lebensraum des stark gefährdeten Dohlenkrebses. Im Rahmen des Renaturierungsfonds erarbeitet die Kissling & Zbinden AG ein Projekt für die schrittweise Verlegung des Oubächlis mittels Beaver Dam Analog, um das Gewässer vor Erosionsprozessen zu schützen. UNA begleitet diesen Verlegungsprozess mittels jährlicher Untersuchungen des Makrozoobenthos.
Quellen sind faszinierende Kleinode, an denen Grundwasser an die Erdoberfläche tritt und häufig den Beginn von Bächen bildet – den Ursprung eines Fließgewässers. In der Öffentlichkeit wird mit Quellen meist die Bereitstellung von Trinkwasser verbunden. Neuere Erkenntnisse verdeutlichen jedoch den besonderen ökologischen Wert von Quell-Lebensräumen.
Seemonitoring Pfäffikersee & Greifensee Im Rahmen einer Wiederholung der Erhebungen aus den 1970er und 1980er Jahren durfte UNA gemeinsam mit der FORNAT AG die aktuelle Verbreitung der Wasserpflanzen in Greifen- und Pfäffikersee systematisch untersuchen. Die Kartierung erfolgt nach der Methode MESAV+, welche transektbasierte Tauchuntersuchungen beinhaltet. Insgesamt haben wir dieses Jahr 34 Transekte im Greifensee und…
In Zusammenarbeit mit Pro Natura Glarus unterstützt das UNA den Aufbau eines Quelleninventars für den Kanton Glarus. In Zusammenarbeit mit der GIS Fachstelle des Kantons erarbeiten wir ein Geodatenmodell für das Inventar, führen mit Freiwilligen und Praktikantinnen Schulungen für die Beurteilung von Quell-Lebensräumen durch und unterstützen den Kanton und Pro Natura Glarus bei Sensibilisierungsmassnahmen.
In der Einwohnergemeinde Heiligenschwendi und in Meiringen sollen GEP-Nachführungen durchgeführt werden. Zur Unterstützung des beauftragten Ingenieurbüros führt UNA die gewässerökologischen Untersuchungen an mehreren Einleitstellen auf Stufe 1 und/oder Stufe 2 durch (VSA, Modul G / Gewässeruntersuchung zur Beurteilung von Einleitstellen).
In der Gemeinde Meiringen / im Verband Haslital sollen GEP-Nachführungen durchgeführt werden. Zur Unterstützung des beauftragten Ingenieurbüros führt UNA die gewässerökologischen Untersuchungen an den Einleitstellen durch.
Mit diesem zweiten Inventarprojekt will Pro Natura gemeinsam mit dem Kanton Bern und der fachlichen Unterstützung des Büro UNA in der Saison 2023/24, die Wissenslücken im Berner Oberland und dem Emmental schliessen.
Der Uferbereich des Thunersees soll in der Gemeinde Krattigen aufgewertet werden. UNA hat den Auftrag erhalten eine gewässerökologische Untersuchung des Ist-Zustandes durchzuführen. Bei den Untersuchungen wurde insbesondere geprüft, ob schützenswerte Laichkrautgesellschaften, Strandlings-Gesellschaften oder auch seltene oder geschützte Armleuchteralgen vorkommen. Weiter wurde der Projektperimeter in Hinblick auf die Fauna und Substrateigenschaften untersucht.
Wirkungskontrolle Revitalisierung – Chastelbach Kanton SO Im Anschluss an den Neubau der ARA Nunningen soll der Chastelbach im angrenzenden Bereich (Ribimatt) revitalisiert werden. Der Revitalisierungsperimeter erstreckt sich über eine Länge von rund 160m. Für die Revitalisierung am Chastelbach wurde von UNA eine Wirkungskontrolle Standard durchgeführt und der Ist-Zustand vor der Revitalisierung aufgenommen. Hierbei wurden folgende…
Alle 4 Jahre ermittelt das BAFU den Zustand von mittelgrossen Fliessgewässern im Rahmen des NAWA trend Programms. Gemeinsam mit den Büros Ambio und Büro für Gewässerökologie aus Zürich bearbeitet UNA das Los Makrozoobenthos.
Unterhalb der ARA Villeret wurden in der Schüss Probleme beim Fischbestand festgestellt. Umfassende Untersuchungen der Wasserchemie, physikalische Parameter und verschiedene biologische Untersuchungen sollen Aufschluss darüber geben, ob die ARA mit dem stagnierenden Fischbestand in Verbindung steht.
Makrozoobenthos Etzger- und Hottwilerbach Der Bestand der Zehnfusskrebse im Etzgerbach ist in den letzten Jahren aus unbekannten Gründen eingebrochen oder gar verschwunden. Als Grund dafür wird der diffuse Eintrag durch Pflanzenschutzmittel aus dem Rebbau vermutet. Mit Hilfe der Untersuchung des Makrozoobenthos sowie der Berechnung des Index SPEARpesticides soll diese Hypothese untersucht werden. UNA unterstützt mit…
In der Gemeinde Spiez sollen GEP Nachführungen gemacht werden. Zur Unterstützung des beauftragten Ingenieurbüros führt UNA die gewässerökologischen Untersuchungen an den Einleitstellen durch.
Gewässerperlen plus Ermitteln von naturnahen Gewässern im Kanton Bern, die sich für eine Zertifizierung des Labels «Gewässerperlen plus» eignen. Die Untersuchung wurde mittels einer GIS basierten Analyse durchgeführt. Schutz naturnaher Fliessgewässer GIS Analyse ProjektinformationenAnsprechperson: Christian Imesch Auftraggeber: WWF Bern Zeitraum: 2022 Produkt: Bericht Link: wwf-be.ch
Die Alpgenossenschaft Grenchenberg hat beim Kanton eine Voranfrage für die Fassung einer Quelle für die Wasserversorgung der Alp eingereicht. Quell-Lebensräume sind schützenwert, weshalb der Kanton eine Begleitung durch eine Quell-Fachperson gewünscht hat.
Erhebung der im Chalchmattentäli vorkommenden Kleinsäugerarten mit einem Fokus auf der Wasserspitzmaus (Neomys fodiens). Dazu werden Kunststoffröhren ausgelegt und regelmässig die von den Kleinsäugern darin hinterlassenen Kotpillen eingesammelt. Die Herkunft der so gewonnen Kotproben wird genetisch bestimmt und so die Artpräsenz nachgewiesen.
Mit Wirkungskontrolle soll untersucht werden, ob das umgesetzte Revitalisierungsprojekt die gewünschte Wirkung erzielt hat. UNA führt im Jahr 2022 gemeinsam mit weiteren Partner-Büros Wirkungskontrollen an verschiedenen Gewässerabschnitten im Kanton Aargau durch.
Der Kanton Uri gleist ein Inventar von Quell-Lebensräumen in Zusammenarbeit mit Freiwilligen auf. UNA bereitet die Unterlagen für die Feldaufnahmen vor, schult die Freiwilligen in Bezug auf die Beurteilungsmethode für Quell-Lebensräume an einem online Kurs und einer praktischen Anwendung im Feld. Weiter begleiten wir den Kanton Uri fachlich bei der Umsetzung des Inventars.
In der Gemeinde Spiez sollen GEP Nachführungen gemacht werden. Zur Unterstützung des beauftragten Ingenieurbüros führt UNA die gewässerökologischen Untersuchungen an den Einleitstellen durch. Bei der Untersuchung wird entsprechend der in Modul G beschriebenen Vorgehensweise für a.) Fliessgewässer, bzw. b.) Stehende Gewässer vorgegangen (VSA, Modul G / Gewässeruntersuchung zur Beurteilung von Einleitstellen).
Im Regionalen Naturpark Thal soll ein Quelleninventar unter der Mithilfe von Freiwilligen erfasst und das Potential für die Revitalisierung von beeinträchtigten Quell -Lebensräumen ermittelt werden. Bedeutende Quellen (grosse und strukturreiche) sollen identifiziert und für faunistische Untersuchungen vorgeschlagen werden. Weiter ist vorgesehen, aufgelöste Gewässerschutzzonen zu ermitteln und allfällige, nicht mehr
verwendete Trinkwasserfassungen für die Revitalisierung vorzuschlagen.
Innerhalb des FIBER-Workshops werden neben einer theoretischen Einführung zu den Grundlagen der Fischernährung im Speziellen auch Ernährungsansprüche abhängig vom Alter oder zwischen Individuen einer selben Art, sowie in verschiedenen Lebensräumen angesprochen. Die Teilnehmer/innen erhalten einen Überblick über die Vielfalt der im Wasser lebenden Nährtiere, von denen unsere Fische abhängig sind, und werden für unterschiedliche ökologische Zusammenhänge sensibilisiert. Dabei soll ebenfalls auf die häufigsten negativen Umwelt-Einflüsse eingegangen werden, mit denen die Nährtiere und Fische aktuell konfrontiert sind.
Mit dem regionalen Biberkonzept soll beabsichtigt werden, Ziele und Lösungen mit einem ganzheitlichen Ansatz zu entwickeln, so dass mittel- und langfristig der Biber in dieser Region seinen Lebensraum einnehmen kann, Konflikte nachhaltig entschärft werden und ein Miteinander von Mensch und Biber möglich ist.
Zur Abklärung des Vorkommens von Wasserspitzmäusen (Neomys fodiens) im Kanton Baselland werden entlang von ausgewählten Bächen Kotröhren eingesetzt. Die Röhren werden während vier Wochen wöchentlich von Freiwilligen kontrolliert und in den Röhren vorhandener Kot eingesammelt. Mit Hilfe von genetischen Analysen dieser eDNA-Proben wird die Herkunft des Kots bestimmt und so geprüft, welche Arten entlang dieser Gewässer vorkomm
Im Kanton Bern und anderen Kantonen der Schweiz sind zahlreiche Kleinwasserkraftwerke (KWKW) in Betrieb und haben sogenannte ehehafte Rechte. Durch die ehehaften Rechte waren Kraftwerkbetreiber bisher von Sanierungen gemäss Gewässerschutzgesetz befreit.
Ein Bundesgerichtsurteil zum Kraftwerk Hammer in Cham aus dem Jahr 2019 mit Signalwirkung ebnet allerdings den Weg für die Sanierung solcher KWKW.
Die UNA AG beurteilt im Auftrag des WWF Bern KWKW mit ehehaften Rechten (im Kanton Bern).
Ein Gerinneabschnitt des Fürtbächlis wird verlegt und gleichzeitig revitalisiert. UNA erhebt den Ist-Zustand des Makrozoobenthos vor der Verlegung und führt eine Wirkungskontrolle durch.
Das Aubächli wird auf einer Strecke von 500 m verlegt und naturnah gestaltet. UNA führt die Ist-Zustandserhebung im bestehenden Gerinne für die Indikatoren Makrozoobenthos, Ufervegetation und Makrophyten durch.
Die Revitalisierung von 4000 km Fliessgewässer in der Schweiz bis ~2090 ist eine grosse Herausforderung, welche mehrere Generationen beschäftigen wird. Und wir alle befinden uns noch mitten in einem Lernprozess.
Wie packen wir es an? Und wie lernen wir gemeinsam durch jedes Revitalisierungs-Projekt, durch Wirkungskontrollen sowie einen guten Austausch dazu? Welche Hürden müssen aus Sicht verschiedener Experten und Interessengruppen aktuell beim Thema Wirkungskontrollen von Revitalisierungen bewältigt werden? Wir bieten interessante Inputs zu einem relevanten und aktuellen Thema im Gewässerschutz sowie eine Plattform für eine gemeinsame Diskussion.
Der Feuersalamander (Salamandra salamandra) ist ein geheimnisvolles und faszinierendes Tier, über dessen Vorkommen jedoch grosse Wissenslücken bestehen. In einem Vorprojekt (2016/17) sind die Vorkommen des Feuersalamanders im Einzugsgebiet des Gäbelbachs erhoben, die Lebensräume beurteilt sowie Schutz- und Fördermassnahmen vorgeschlagen worden. In der zweiten Phase werden die Erkenntnisse aus dem Vorprojekt angewandt und umgesetzt.
Im Kanton Bern und anderen Kantonen der Schweiz sind zahlreiche Kleinwasserkraftwerke (KWKW) in Betrieb und haben sogenannte ehehafte Rechte. Durch die ehehaften Rechte waren Kraftwerkbetreiber bisher von Sanierungen gemäss Gewässerschutzgesetz befreit.
Ein Bundesgerichtsurteil zum Kraftwerk Hammer in Cham aus dem Jahr 2019 mit Signalwirkung ebnet allerdings den Weg für die Sanierung solcher KWKW.
Die UNA AG beurteilt im Auftrag des WWF Bern KWKW mit ehehaften Rechten (im Kanton Bern).
Gagea villosa (Ackergelbstern) BL BS Der Acker Gelbstern soll in den Kantonen BS und BL nicht mehr als stark gefährdet gelten. Mit der Umsetzung des vorliegenden Aktionsplanes sollen in einem Zeitrahmen von 10 Jahren folgende Zwischenziele erreicht werden: Die ursprünglichen Populationen sollen in ihrem Bestand erhalten und wesentlich vergrössert werden. In der Nähe der bekannten…
Gutachten Quellen im Muscherntal, Kt. FR Die Mehrzweckgenossenschaft Muscherntal beabsichtigt die Fassung von 2 Quellen im Muscherntal (Kt. Freiburg). UNA ist beauftragt, die Struktur und die Fauna der Quellen gemäss BAFU Methoden zu untersuchen, um die Bedeutung der Quellen im Naturschutz abzuleiten. Mit dem Gutachten geben wir zuhanden des Auftraggebers eine Empfehlung, ob die Quellen…
Muschelmonitoring Bieler- und Thunersee Die Kenntnis über die Verbreitung und das Artenvorkommen der Muscheln in Berner Seen ist sehr lückenhaft. In einem Monitoring im Bieler- und im Thunersee werden die Muschelbestände der einheimischen Grossmuscheln und die Ausbreitung der invasiven Muscheln (Corbicula ssp. und Dreissena ssp.) untersucht und erfasst. Vorschlagen einer Methodik zum Monitoring in Berner…
Die Langete ist im Smaragdgebiet Oberaargau hauptsächlich kanalisiert und bietet wenig Lebensraumstrukturen für Fische und weitere Gewässer- und Uferarten. Mit den Büros Scheidegger Ingenieure, Aquabios und Biodiversia erarbeiten wir ein Vorprojekt für die Revitalisierung der Langete im Mündungsbereich und dem Unterlauf des Brunnbachs.
Die Langete ist im Smaragdgebiet Oberaargau hauptsächlich kanalisiert und bietet wenig Lebensraumstrukturen für Fische und weitere Gewässer- und Uferarten. Mit den Büros Scheidegger Ingenieure, Aquabios und Biodiversia erarbeiten wir ein Vorprojekt für die Revitalisierung der Langete im Mündungsbereich und dem Unterlauf des Brunnbachs.
Im Rahmen des Biodiversitätsmonitoring Schweiz (BDM) werden an ca. 500 Stellen die Kleintiere von Fliessgewässern untersucht.
Im Rahmen des Biodiversitätsmonitoring Schweiz (BDM) werden an ca. 500 Stellen die Kleintiere von Fliessgewässern untersucht.
Die seltene Duft-Rose (Rosa elliptica) als Naturpark-Zielart gibt den Anstoss zu einem Wildroseninventar im Regionalen Naturpark Diemtigtal. Das Inventar dient als Grundlage zur Umsetzung von Fördermassnahmen und förderte weitere seltene Funde von Wildrosen zu Tage.
Im Gesamtrahmen des BIOP Beratungsprogramm unterstützt UNA als Teil von Info Habitat das BAFU bei der Betreuung und Weiterentwicklung der 6 Bundesinventare Hoch-/Flachmoore, Auen, Trockenwiesen und -weiden, IANB sowie Moorlandschaften. Studien haben gezeigt, dass über 50% der Vorkommen von National Prioritären Arten (NPA) in Bundesinventarflächen liegen. Damit haben die nationalen Objekte eine hohe Verantwortung für den Artenschutz.
In der Gemeinde Schwarzenburg befinden sich zahlreiche Trinkwasserfassungen, die nicht mehr verwendet werden. Wir klären ab, welche dieser Fassungen revitalisiert werden können und entwickeln Vorschläge für die Umsetzung.
Die Aktion Biber & Co. Reusstal beabsichtigt mit Freiwilligen Quell-Lebensräume zu erfassen und ihren Zustand zu beurteilen.
Im Rahmen der jährlichen Expertengruppe Makrozoobenthos haben wir an der Chiene, im Berner Oberland, die Artenvielfalt der Gewässerinsekten untersucht. Der WWF Schweiz will dadurch Argumente gegen den Bau eines Kleinwasserkraftwerkes gewinnen.
Im Räbloch haben sich Schwemmholz und andere Materialien verkeilt. Im Rahmen eines aufwendigen technischen Vorgehens soll diese Verklausung aufgelöst werden.
Für die Wasserbaubewilligung wird eine Beurteilung der Arten- und Lebensraumvorkommen gefordert.
Das Wissen über Quell-Lebensräume in der Schweiz ist bescheiden. Ziel ist, naturnahe Quell-Lebensräume differenzierter zu beurteilen, um später Massnahmen für deren Erhalt zu entwickeln.
In Altbüron werden eine Sickerquelle, eine Fliessquelle inkl. Quellbach aufgewertet und ein neuer Weiher zur Förderung von Feuersalamander und Geburtshelferkröten gebaut.
Das Schuelbächli in Langenthal ist teils stark verbaut, so, dass die Längsvernetzung der bestehenden Dohlenkrebspopulation nicht möglich ist. Der Rückbau von Schwellen und eingedolten Strecken soll die natürliche Ausbreitung der Flusskrebse wieder gewährleisten.
Der Kanton St. Gallen möchte genauer wissen, wie es um die Objekte von kantonaler/nationaler Bedeutung steht. Moore und TWW werden im Gelände überprüft und der Handlungsbedarf aufgezeigt.
Der Kanton Zürich will sein Naturschutzkonzept mit den entsprechenden Flächenzielen TWW umsetzen. UNA macht dabei die Feldarbeiten.
Bei der nationalen Beobachtung Oberflächenwasserqualität (NAWA TREND Biologie Los 4 Makrophyten) werden Wasserpflanzen-Erhebungen durchgeführt.
Im Rahmen des Biodiversitätsmonitoring Schweiz (BDM) werden an ca. 500 Stellen die Kleintiere von Fliessgewässern untersucht.
Ein Förderprojekt im Meientals (UR) betrifft auch die eindrücklichen Quell-Lebensräume.
Die Langete ist im Smaragdgebiet Oberaargau hauptsächlich kanalisiert und bietet wenig Lebensraumstrukturen. Mit dem Büro Aquabios erarbeitet UNA eine Machbarkeitsstudie zur Revitalisierung.
Die Gemeinde Steffisburg macht eine Nachführung des kommunales Entwässerungssystems. Das UNA führt dazu biologische Untersuchungen durch und erarbeitet Massnahmenempfehlungen.
Welche Lebensräume in welchem Umfang gibt es? Welche seltenen, gefährdeten, v.a. Feuchtgebiets- und Wasserpflanzen kommen im Areal vor?
Das UNA untersucht die Auswirkungen des Vorhabens auf die Umwelt im Fachbereich Flora und Vegetation und erarbeitet Massnahmenvorschläge.
Grundlagenerarbeitung für ein Umweltbildungsangebot zur Sensibilisierung von Quellen.
Die Sissle ist im Unterlauf stark beeinträchtigt und bietet Gewässerarten kaum geeignete Lebensräume. Der Geschiebetrieb ist ungenügend, die Sohle stark kolmatiert und die Fliessdynamik sowie die Längs- und Quervernetzung eingeschränkt. Mit dem Büro Aquabios erarbeiten wir ein Leitbild für die Sissle.
Ausbildungskurs zur Betriebsoptimierung für Klärwerkpersonal und Personen in Betrieb und Unterhalt des Kanalnetzes.
Bei Revitalisierungen von Fliessgewässern gehen oft Ansprüche von Arten, die auf besonntes Offenland angewiesen sind, vergessen. Das UNA erarbeitet Empfehlungen zur Ufergestaltung.
Methodik und Vorgehen zur Erarbeitung räumlicher Vorgaben sollen vorab getestet werden. Zusammen mit Hintermann & Weber wird ein entsprechender Sachplan entwickelt.
In Zusammenarbeit mit der Firma Sigmaplan und der Hochschule Wädenswil werden Feldaufnahmen des ökomorphologischen Zustandes der Fliessgewässer gemacht.
Die Önz soll im Smaragdgebiet „frei“ fliessen können, weshalb in Zusammenarbeit mit mehreren kantonalen Ämtern ein grosszügiger Gewässerraum ausgeschieden werden soll.
Das Projekt ist Teil des Smaragd Projektes Oberaargau und wird durch den Ökofonds der Alpiq Kraftwerke und des Trägerverein Smaragdgebiet Oberaargau finanziert. Es geht um die Planung und Umsetzung einer Revitalisierung mit Ausdolung eines Gewässerabschnittes sowie der Sanierung von zwei Quellbereichen.
Gewässerbiologische Untersuchungen am Lötschenbach (Gemeinden Muri, Bern, Ostermundigen).
Planung und Umsetzung einer Revitalisierung und Ausdolung eines Gewässerabschnittes von rund 50 Metern in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Bührer und Dällenbach AG aus Steffisburg. Das Projekt wird finanziell vom Renaturierungsfonds des Kantons Bern und des BKW Ökofonds unterstützt.
Nach der vorliegenden, kantonalen strategischen Planung für die Revitalisierung von Fliessgewässern will der WWF die Gemeinden direkt ansprechen und bezüglich deren Revitalisierungspotenzial untersuchen. Das Projekt wird gemeinsam mit dem Büro naturaqua pbk erarbeitet.
Auf einem Privatgrundstück in der Gemeinde Rüschegg wird die Machbarkeit eines Weiherbaus und punktuelle Aufwertungen eines Wiesengraben überprüft und umgesetzt.
Mit Pro Natura Bern werden Grundlagen für Empfehlungen im Umgang mit natürlichen Quellen erarbeitet. Weiter wird geprüft ob stillgelegte Wasserfassungen revitalisiert werden können.
Die Untersuchung prüft anhand der Makroinvertebraten, ob eine Einleitstelle einen negativen Einfluss auf das Gewässer ausübt.
Projekt-Titel Nach den GEP Aufnahmen aus dem Jahr 2011/12 hat sich herausgestellt, dass der Chrebsbach als möglicher Herd von Gewässerverschmutzungen aus der Industriezone in Frage kommt. An mehreren Standorten wird die Gewässerqualität anhand der Makroinvertebraten untersucht: Feldaufnahmen Makroinvertebraten (IBCH-Methode) Bestimmung der Gewässerfauna Massnahmenempfehlung ProjektinformationenAnsprechperson: Christian Imesch Auftraggeber: Gemeinde Heimberg Zeitraum: 2017 Produkt: Bericht Link:
Wie können mehr Revitalisierungsprojekte angestossen und umgesetzt werden? Ziel des Gesamt-Wasser-Plans ist eine Übersicht und Entscheidungsgrundlage für Gemeinden innerhalb eines Einzugsgebietes zu schaffen, damit möglichst viele Gewässerrevitalisierungen initiiert werden.
Die Quellen des Naturparks sind erfasst und beurteilt sowie je Lebensraum Massnahmen erarbeitet worden. 2018 wurden Grundlagen für ein Sensibilisierungsangebot gemacht.
Geomorphologische und biologische Besonderheiten machen alpine Schwemmebenen und Gletschervorfelder zu wertvollen des Auen höherer Lagen. Unter der Gesamtleitung von geo7 war UNA für die biologischen Aspekte bei der Erhebung und Erfolgskontrolle verantwortlich.
Das TWW-Inventar ist das jüngste Biotopinventar. Es entstand in über 10-jähriger Arbeit. Das UNA war für die Gesamtleitung und die Kartierung verantwortlich.
Kartierung des Lebensraumspektrums im Gadmental für die Priorisierung von Räumen mit Eignung für Aufwertungsmassnahmen.
Auf der Alpstufe kennt die Agrarpolitik nur die Sömmerungsbeiträge, welche pro Vieheinheit abgerechnet werden. In der AP 2014 soll neu für Qualitätsflächen im Sömmerungsgebiet ein Beitrag ausbezahlt werden, welcher der ÖQV auf der LN entspricht. UNA entwickelt zusammen mit puls und den Institutionen WSL, ART, agridea die Methode bis zur technischen Richtlinie im Auftrag des Bundesamtes für Landwirtschaft.
Im Projekt geht es darum, die Besonderheiten und die Einmaligkeit im Arten- und Lebensraumspektrum eines jeden Parks zu ermitteln, aus dem sich dann Umsetzungsprojekte ergeben können. In Zusammenarbeit mit den Pärken, den ExpertInnen und dem Netzwerk Pärke erarbeitet UNA für jeden Naturpark einen motivierenden, auf die Umsetzung hin ausgerichteten Bericht.
Auf der Basis der kantonalen Erhebungsdaten in vier grossen Sömmerungs-Kantonen zeigt eine Analyse der Protokolle und GIS-Daten die Schwachstellen auf.
Mit Hintermann & Weber erarbeitet UNA die ökologische Infrastruktur in den beiden Naturpärken. Auf Grundlage eines Basisnetzes wird der IST-Zustand dargestellt und ein Massnahmenplan für Zielarten und -lebensräume erarbeitet.
Das Projekt Ökologische Infrastruktur Mittelland erarbeitet einen Werkzeugkasten, der in den Kantonen BE, AG, ZH getestet wird. Gemeinsam mit Hintermann & Weber bearbeitet UNA das Smaragdgebiet Mittelland.
Pilotmässige Umsetzung für Arten/Lebensräume mit Handlungsbedarf in der Landwirtschaft.
Im Auftrag der Abteilung Naturförderung des Kantons Bern beurteilte UNA während vier Jahren Rebflächen hinsichtlich Anforderungen für Beiträge der Qualitätsstufe II von Rebflächen mit natürlicher Artenvielfalt gemäss Direktzahlungsverordnung (DZV).
Viele Schweizer Städte habe eine eigene Flora. Bern bisher noch nicht. Zusammen mit der Bernischen Botanischen Gesellschaft, Stadtgrün Bern, Infoflora, dem Institut für Pflanzenwissenschaften der UNI Bern und weiteren Akteuren arbeitet UNA am FliB – Floreninventar Bern.
Beitrag zur Überarbeitung der Dokumentationen zu BLN-Gebieten. UNA überarbeitet das Kapitel „Lebensräume und Lebensgemeinschaften“ für 12 Pilot-Objekte bezüglich der Arten und Lebensraumtypen.
Das Projekt befasst sich mit Ermittlung der Besonderheiten und Einmaligkeit im Arten- und Lebensraumspektrum des UNESCO-Welterbes Jungfrau-Aletsch und schafft eine Grundlage für Umsetzungsprojekte.
Die Gemeinden sind verpflichtet, im Rahmen der Ortsplanung ein Landschaftsinventar als Grundlage für die Nutzungsplanung zu erstellen. UNA erarbeitete für die Gemeinde Adelboden einen Inventarplan zu den in der Gemeinde vorhandenen Natur- und Landschaftswerten.
Im Gesamtrahmen des BIOP Beratungsprogramm für das BAFU läuft die Revision für die 6 Bundesinventare Hoch-/Flachmoore, Auen, Trockenwiesen und -weiden, IANB sowie Moorlandschaften. Das grosse Mandat umfasst die Beratung aller beteiligten Akteure.
Mit der UNA-Tour am 5. April 2017 kam ein sehr aktuelles Thema zur Sprache. Obwohl die Ökologische Infrastruktur in der Strategie Biodiversität der Schweiz verankert ist, weiss doch niemand so genau, auf was es hier hinausläuft. Mit den Pilotprojekten sind erste Ansätze vorhanden, die aber noch widersprüchliche Signale aussenden.
Zusammen mit Behördenvertretern und Experten wurden Schwierigkeiten, Lösungen, Massnahmen zu Schutz dieser wertvollen Lebensräume diskutiert.
1. UNAtour zum Thema Aufwertung von Wiesen und Weiden Am 25. März 2015 hat das UNA zur ersten UNAtour eingeladen. Im kleinen Rahmen und lockerem Ambiente hat man sich zum Thema der Aufwertung von Wiesen und Weiden ausgetauscht und über unterschiedliche Vorgehenstechniken debattiert. Barbara Schmitt hat ein Inputreferat zu Feldexperimenten von Einsaaten im Grünland gehalten. Die erstaunlichen…
Seit Jahren bestehen beim Gäbelbach Konflikte zwischen Mensch und Biber. Durch unterschiedliche Massnahmen sollen die Biberaktivitäten unter Einbezug der Grundeigentümer und Bewirtschafter gelenkt werden.
Der Feuersalamander ist ein geheimnisvolles und faszinierendes Tier, über dessen Vorkommen jedoch grosse Wissenslücken bestehen. Diese Informationen sind jedoch eine wichtige Grundlage zum Schutz seiner Lebensräume im Wald, die auch von zahlreiche Anderen Arten genutzt werden. Im Einzugsgebiet des Gäbelbach werden die Vorkommen systematisch erfasst sowie lokalisierte Massnahmen zum Schutz und zur Aufwertung vorgeschlagen.
Im Rahmen des Pilotprogramms „Klimaanpassung Schweiz“ des Bundes widmet sich das Projekt der Balance von landwirtschaftlicher Bewässerung und Biodiversität.
Als erhaltenswerter Lebensraum müssen Quellen im Smaragdgebiet zunächst erfasst, dann untersucht und schliesslich geschützt werden.
Aus der umfangreichen Liste zu Zielarten und Prioritären Lebensräumen (Stand Juni 2013) werden mithilfe von nationalen und regionalen Experten die Handlungsschwerpunkte evaluiert und ein Handlungsprogramm Umsetzung erarbeitet.
Im Projekt geht es darum, die Besonderheiten und die Einmaligkeit im Arten- und Lebensraumspektrum eines jeden Parks zu ermitteln, aus dem sich dann Umsetzungsprojekte ergeben können.
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