– Personen, die hauptsächlich in diesem Projekt mitgearbeitet haben
– Bei diesen Personen erscheint das Projekt auf der persönlichen Seite unter „Team“
Überarbeitung Labelkriterien Gewässerperlen plus Der WWF Schweiz zertifiziert besonders wertvolle Gewässerabschnitte mit dem Label Gewässerperle plus. Im Jahr 2025 wurden die Kriterien zu Wasserentnahmen und Gewässerqualität überarbeitet. Das UNA hat neue Vorschläge zuhanden der fachlichen Begleitgruppe erarbeitet und einen neuen Leitfaden für die Beurteilung der Gewässerqualität erstellt. UNA AG führt folgende Arbeiten durch: Analyse der…
Der Gewässerrichtplan Emme legt behördenverbindlich fest, wo Hochwasserschutz und ökologische Aufwertungen umgesetzt werden sollen.
Die Zwergmaus (Micromys minutus) ist in der Schweiz stark gefährdet (Rote Liste: EN) und kommt in der Ostschweiz nur noch an wenigen Stellen vor.
UNA wurde beauftragt, einen Aktionsplan für diese Art zu erarbeiten.
Das Erhalten, Schützen und Fördern der Moore stellt uns stetig vor neue Herausforderungen. Um die Arbeiten in diesem Bereich zukünftig besser unterstützen zu können, sind im letzten Jahr neue Arbeitshilfen, neue Methoden und neue Erkenntnisse rund ums Thema Moore veröffentlicht worden.
Im Kanton Luzern werden ausgewählte Flachmoore neu kartiert und ihr Zustand mit den Bewirtschaftern besprochen.
Die UNA AG kartiert die Flachmoore so, dass daraus Hinweise zu möglichen Verbesserungen in der Bewirtschaftung gemacht werden können.
Das Längmoos ist ein Naturschutzgebiet in der Gemeinde Grossaffoltern, welches vier Flachmoorobjekte von Regionaler Bedeutung beinhaltet. Die Grundeigentümerschaft (BirdLife) möchte abklären, in welchem Zustand das Gebiet ist und welches Revitalisierungspotential besteht.
Bei den Wirkungskontrollen VERTIEFT werden bereits revitalisierte (ausgedolte) Bäche untersucht. UNA führt gemeinsam mit unseren Partnerbüros Aquabios und HZP im Jahr 2026 an vier ausgedolten Gewässerabschnitten im Kanton AG eine Wirkungskontrollen VERTIEFT durch.
Wirkungskontrolle VERTIEFT 2026 – Hesigenbächli, Kanton SZ Die revidierte Schweizer Gewässerschutzgesetzgebung verlangt, dass bis ins Jahr 2090 rund ¼ der 16’000 km degradierten Fliessgewässer und Seeufer revitalisiert werden. Mit Wirkungskontrollen soll untersucht werden, ob das umgesetzte Revitalisierungsprojekt die gewünschte Wirkung erzielt hat. Bei den Wirkungskontrollen VERTIEFT werden bereits revitalisierte (ausgedolte) Bäche untersucht. UNA führt im…
Die revidierte Schweizer Gewässerschutzgesetzgebung verlangt, dass bis ins Jahr 2090 rund ¼ der 16’000 km degradierten Fliessgewässer und Seeufer revitalisiert werden. Mit Wirkungskontrolle soll untersucht werden, ob das umgesetzte Revitalisierungsprojekt die gewünschte Wirkung erzielt hat.
Bei den Einleitstellen im Einzugsgebiet der Abwasserregion Bern sollen eine GEP-Erfolgskontrolle/Aktualisierung im grösseren Umfange durchgeführt werden. Die UNA AG unterstützt dabei mit der gewässerökologischen Untersuchung der Einleitstellen in kleineren Fliessgewässer und der Aare.