Bereich

GEP Unteres Kiesental

In Chise im Bereich des unteren Kiesental sollen GEP-Nachführungen/Erfolgskontrollen durchgeführt werden. Die UNA AG ist mit den gewässerökologischen Untersuchungen an den Einleitstellen beauftragt.

Lebensraum- und Heckenkartierung Rubigen

Auch in Siedlungsgebieten findet man in der Schweiz immer mehr geschützte Lebensräume. Dazu zählen unter anderem Hecken und Feldgehölze. Im Rahmen von Bauvorhaben müssen diese erfasst und ihre ökologische Qualität dokumentiert werden. Diese Erhebungen bilden die Grundlage für die Formulierung von Schutz-, Wiederherstellungs- und Ersatzmassnahmen bei baulichen Eingriffen.

Kartierung Flachmoor Objekte LU 2025

Bei einigen Flachmooren im Kanton Luzern drängt sich eine Neubeurteilung (Kartierung) der Flachmoorvegetation auf. Dabei soll analysiert werden, ob eine grundsätzliche Bewirtschaftungsanpassung die Nährstoff-Problematik verbessern könnte. Diese Frage ist insbesondere in Zusammenhang mit der Moorschutzverordnung des Kantons Luzern interessant. Auf einigen Flächen von Flachmooren von nationaler Bedeutung ist aus historischen Gründen immer noch eine leichte Düngung erlaubt. Inwiefern diese Düngergabe den Zustand der Flachmoore beeinflusst, ist nicht untersucht.

FIBER: Es kreucht und fleucht – Was fressen unsere Fische

Innerhalb des FIBER-Kurses werden neben einer theoretischen Einführung zu den Grundlagen der Fischernährung auch Ernährungsansprüche von Fischarten abhängig von deren Alter oder verschiedenen Lebensräumen angesprochen. Es folgt ein Überblick über die wichtigsten Gruppen der Gewässerinvertebraten, welche den Fischen u.a. als Nährtiere dienen.

Muschelmonitoring Inkwilersee – Erfolgskontrolle

Wegen der Absaugung von Seesedimenten im Inkwilersee im Jahr 2018 wurden rund 5’200 Schwanenmuscheln (Grosse Teichmuschel, Anodonta cygnaea) vorgängig umgesiedelt. UNA wurde beauftragt, eine Erfolgskontrolle/Muschelmonitoring für die Schwanenmuscheln (Grosse Teichmuschel ; Anodonta cygnaea) im Inkwilersee durchzuführen. Dabei soll überprüft werden, ob sich der Schwanenmuschelbestand, von dem im 2018 durchgeführten Eingriff erholt hat und welche Jahrgänge von Jungtieren heute vertreten sind.

Wasserpflanzenmonitoring Weissenau – Thunersee

Bei der Weissenau, am oberen Ende des Thunersees, handelt es sich um eine alte Deltalandschaft der Aare und des Lombachs. Das Gebiet, welches seit 1964 unter Naturschutz steht, ist ca. 50 Hektar gross.

Wirkungskontrolle Makrozoobenthos Oubächli

Das Oubächli in der Gemeinde Latterbach ist Lebensraum des stark gefährdeten Dohlenkrebses. Im Rahmen des Renaturierungsfonds erarbeitet die Kissling & Zbinden AG ein Projekt für die schrittweise Verlegung des Oubächlis mittels Beaver Dam Analog, um das Gewässer vor Erosionsprozessen zu schützen. UNA begleitet diesen Verlegungsprozess mittels jährlicher Untersuchungen des Makrozoobenthos.

Die vergessenen Quell-Lebensräume und ihre mystische Geschichte

Quellen sind faszinierende Kleinode, an denen Grundwasser an die Erdoberfläche tritt und häufig den Beginn von Bächen bildet – den Ursprung eines Fließgewässers. In der Öffentlichkeit wird mit Quellen meist die Bereitstellung von Trinkwasser verbunden. Neuere Erkenntnisse verdeutlichen jedoch den besonderen ökologischen Wert von Quell-Lebensräumen.

Seemonitoring Pfäffikersee & Greifensee

Seemonitoring Pfäffikersee & Greifensee Im Rahmen einer Wiederholung der Erhebungen aus den 1970er und 1980er Jahren durfte UNA gemeinsam mit der FORNAT AG die aktuelle Verbreitung der Wasserpflanzen in Greifen- und Pfäffikersee systematisch untersuchen. Die Kartierung erfolgt nach der Methode MESAV+, welche transektbasierte Tauchuntersuchungen beinhaltet. Insgesamt haben wir dieses Jahr 34 Transekte im Greifensee und…

Quelleninventar Kanton Glarus

In Zusammenarbeit mit Pro Natura Glarus unterstützt das UNA den Aufbau eines Quelleninventars für den Kanton Glarus. In Zusammenarbeit mit der GIS Fachstelle des Kantons erarbeiten wir ein Geodatenmodell für das Inventar, führen mit Freiwilligen und Praktikantinnen Schulungen für die Beurteilung von Quell-Lebensräumen durch und unterstützen den Kanton und Pro Natura Glarus bei Sensibilisierungsmassnahmen.