GEP Thierachern – Gewässerbiologische Aufnahmen
Die Untersuchung prüft anhand der Makroinvertebraten, ob eine Einleitstelle einen negativen Einfluss auf das Gewässer ausübt.
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Die Untersuchung prüft anhand der Makroinvertebraten, ob eine Einleitstelle einen negativen Einfluss auf das Gewässer ausübt.
Projekt-Titel Nach den GEP Aufnahmen aus dem Jahr 2011/12 hat sich herausgestellt, dass der Chrebsbach als möglicher Herd von Gewässerverschmutzungen aus der Industriezone in Frage kommt. An mehreren Standorten wird die Gewässerqualität anhand der Makroinvertebraten untersucht: Feldaufnahmen Makroinvertebraten (IBCH-Methode) Bestimmung der Gewässerfauna Massnahmenempfehlung ProjektinformationenAnsprechperson: Christian Imesch Auftraggeber: Gemeinde Heimberg Zeitraum: 2017 Produkt: Bericht Link:
Im Rahmen eines Pilotprojekts zusammen mit Aqua Viva werden SchülerInnen Methoden der Quellenerfassung und -Beurteilung im Feld vermittelt. Resultate werden analysiert und zur Massnahmenentwicklung genutzt.
Wie können mehr Revitalisierungsprojekte angestossen und umgesetzt werden? Ziel des Gesamt-Wasser-Plans ist eine Übersicht und Entscheidungsgrundlage für Gemeinden innerhalb eines Einzugsgebietes zu schaffen, damit möglichst viele Gewässerrevitalisierungen initiiert werden.
Die Quellen des Naturparks sind erfasst und beurteilt sowie je Lebensraum Massnahmen erarbeitet worden. 2018 wurden Grundlagen für ein Sensibilisierungsangebot gemacht.
Geomorphologische und biologische Besonderheiten machen alpine Schwemmebenen und Gletschervorfelder zu wertvollen des Auen höherer Lagen. Unter der Gesamtleitung von geo7 war UNA für die biologischen Aspekte bei der Erhebung und Erfolgskontrolle verantwortlich.
Das TWW-Inventar ist das jüngste Biotopinventar. Es entstand in über 10-jähriger Arbeit. Das UNA war für die Gesamtleitung und die Kartierung verantwortlich.
Kartierung des Lebensraumspektrums im Gadmental für die Priorisierung von Räumen mit Eignung für Aufwertungsmassnahmen.
Auf der Alpstufe kennt die Agrarpolitik nur die Sömmerungsbeiträge, welche pro Vieheinheit abgerechnet werden. In der AP 2014 soll neu für Qualitätsflächen im Sömmerungsgebiet ein Beitrag ausbezahlt werden, welcher der ÖQV auf der LN entspricht. UNA entwickelt zusammen mit puls und den Institutionen WSL, ART, agridea die Methode bis zur technischen Richtlinie im Auftrag des Bundesamtes für Landwirtschaft.
Im Projekt geht es darum, die Besonderheiten und die Einmaligkeit im Arten- und Lebensraumspektrum eines jeden Parks zu ermitteln, aus dem sich dann Umsetzungsprojekte ergeben können. In Zusammenarbeit mit den Pärken, den ExpertInnen und dem Netzwerk Pärke erarbeitet UNA für jeden Naturpark einen motivierenden, auf die Umsetzung hin ausgerichteten Bericht.
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