Kleinwasserkraftwerke mit ehehaften Rechten (Kanton Bern)

Kleinwasserkraftwerke mit ehehaften Rechten (Kanton Bern) Im Kanton Bern und anderen Kantonen der Schweiz sind zahlreiche Kleinwasserkraftwerke (KWKW) in Betrieb und haben sogenannte ehehafte Rechte. Durch die ehehaften Rechte waren Kraftwerkbetreiber bisher von Sanierungen gemäss Gewässerschutzgesetz befreit. Ein Bundesgerichtsurteil zum Kraftwerk Hammer in Cham aus dem Jahr 2019 mit Signalwirkung ebnet allerdings den Weg für…

Gagea villosa (Ackergelbstern) BL BS

Gagea villosa (Ackergelbstern) BL BS Der Acker Gelbstern soll in den Kantonen BS und BL nicht mehr als stark gefährdet gelten. Mit der Umsetzung des vorliegenden Aktionsplanes sollen in einem Zeitrahmen von 10 Jahren folgende Zwischenziele erreicht werden: Die ursprünglichen Populationen sollen in ihrem Bestand erhalten und wesentlich vergrössert werden. In der Nähe der bekannten…

Gutachten Quellen im Muscherntal, Kt. FR

Gutachten Quellen im Muscherntal, Kt. FR Die Mehrzweckgenossenschaft Muscherntal beabsichtigt die Fassung von 2 Quellen im Muscherntal (Kt. Freiburg). UNA ist beauftragt, die Struktur und die Fauna der Quellen gemäss BAFU Methoden zu untersuchen, um die Bedeutung der Quellen im Naturschutz abzuleiten. Mit dem Gutachten geben wir zuhanden des Auftraggebers eine Empfehlung, ob die Quellen…

Muschelmonitoring Bieler- und Thunersee

Muschelmonitoring Bieler- und Thunersee Die Kenntnis über die Verbreitung und das Artenvorkommen der Muscheln in Berner Seen ist sehr lückenhaft. In einem Monitoring im Bieler- und im Thunersee werden die Muschelbestände der einheimischen Grossmuscheln und die Ausbreitung der invasiven Muscheln (Corbicula ssp. und Dreissena ssp.) untersucht und erfasst. Vorschlagen einer Methodik zum Monitoring in Berner…

Quellen Meiental

Ein Förderprojekt im Meientals (UR) betrifft auch die eindrücklichen Quell-Lebensräume.

Bestandesaufnahme Edelkrebse

Durch die Beurteilung der Struktureigenschaften und der Edelkrebsbestände von Weihern im Smaragdgebeit Oberaargau soll Klarheit über Vorkommen und Potential geschaffen werden. Dieses Projekt wir gemeinsam mit dem Büro Ecqua und Freiwilligen umgesetzt.

Vorprojekt Förderung der Biodiversität auf verschiedenen Typen bundeseigener Grünflächen

Die Bundesgärtnerei betreut rund 60 bundeseigene Grünflächen in der Stadt Bern und deren Umgebung. Als Bundesbetrieb möchte sie auch bezüglich der Biodiversitätsförderung auf ihren Flächen eine Vorbildfunktion übernehmen. Mit diesem Vorprojekt werden fünf unterschiedliche Objekttypen bezüglich ihrer aktuellen Biodiversitätswerte und das Potenzial für Aufwertungen beurteilt sowie konkret umsetzbaren Massnahmen vorgeschlagen. Ebenfalls wird dadurch eine zielführende Methode für die Bearbeitung aller weiteren Objekte entwickelt.