Kieselalgen Regen

Es wurden von 12 Proben mindestens 500 Schalen bei einer 1000-fachen Vergrösserung bis auf Art- oder Varietätsniveau mit Hilfe von Nomarski Optik und Ölimmersion identifiziert. Dazu werden mehrere Transekte bestimmt. Als Bestimmungsliteratur wurden die Süsswasserflora Kieselalgen Band 1-4 und die Diatomeen im Süsswasser verwendet (Krammer & Lange-Bertalot 1986 – 1991, Lange-Bertalot et.al. 2011).

Kieselalgen Hochwasserschutz Zug

Bestimmung des DI-CHs von 4 Bächen im Rahmen eines Hochwasserschutzprojektes. Die Untersuchungen erfolgten gemäss BAFU Modul Kieselalgen (Stufe F). Es wurden mindestens 500 Schalen bei einer 1000-fachen Vergrösserung bis auf Art- oder Varietätsniveau mit Hilfe von Nomarski Optik und Ölimmersion identifiziert. Dazu werden mehrere Transekte bestimmt. Es wurden die NAWA Trend Excellisten des Modul-Stufen Konzepts verwendet, der DI-CH Index und der Shannon Diversitäts Index berechnet. Als Bestimmungsliteratur wurden die Süsswasserflora Kieselalgen Band 1-4 und die Diatomeen im Süsswasser verwendet (Krammer & Lange-Bertalot 1986 – 1991, Lange-Bertalot et.al. 2011). Die Zelldichte wurde mit einer Hemazytometer Zählkammer von Reichert © bestimmt.

Mandat BAFU für Projekt Seewandel

Die Resilienz des Ökosystems Bodensee gegen invasive Arten und Klimaveränderung wird von sieben Institutionen aus drei Ländern untersucht. Die Aufgabe von Sonja Hausamann war die Begleitung der Projekteingabe Seewandel bis zum Treffen des Interreg Lenkungsausschuss, Vorbereiten der Partnerschaftsvereinbarungen und des Kick-off Events an der Uni Konstanz.

Vorprojekt Förderung der Biodiversität auf verschiedenen Typen bundeseigener Grünflächen

Die Bundesgärtnerei betreut rund 60 bundeseigene Grünflächen in der Stadt Bern und deren Umgebung. Als Bundesbetrieb möchte sie auch bezüglich der Biodiversitätsförderung auf ihren Flächen eine Vorbildfunktion übernehmen. Mit diesem Vorprojekt werden fünf unterschiedliche Objekttypen bezüglich ihrer aktuellen Biodiversitätswerte und das Potenzial für Aufwertungen beurteilt sowie konkret umsetzbaren Massnahmen vorgeschlagen. Ebenfalls wird dadurch eine zielführende Methode für die Bearbeitung aller weiteren Objekte entwickelt.

Evaluation des Vollzugs von Ersatz- und Ausgleichsmassnahmen zugunsten von Lebensräumen und Arten

Bei Eingriffen in schutzwürdige Lebensräume und Arten legen die Behörden Auflagen in Form von Ersatzmassnahmen / Ausgleichsmassnahmen fest. Werden diese dann auch fachgerecht umgesetzt und langfristig nachhaltig gesichert?
– Umfrage bei den über 50 Fachstellen in den Kantonen
– Analyse von Fallbeispielen
– Empfehlungen zur best practice