Inventar der Trockenstandorte und Feuchtgebiete des Kantons Bern (Kopie 1)
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Die kantonalen Inventare der Trockenstandorte und Feuchtgebiete entstanden ab 1987. Das UNA baute eine Kartierung und Verwaltung dieser Lebensräume auf, das auch ein Beitragssystem, die Sensibilisierung und die Vertragsabschlüsse mit den Bewirtschaftenden umfasst. Ab 1995 übernahm die kantonale Verwaltung den Hauptteil der Aufgaben.
- Nachführung der kantonalen Inventare, Bearbeitung von Anträgen und Kontrollen
- Weiterbildung des Personals der kantonalen Verwaltung für Trockenstandorte
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Auftraggeber: Amt für Naturförderung, Kt. Bern
Kontaktperson im UNA: Dunja Al Jabaji
Zeitraum: 1985
Produkt: Schlussbericht
Links: ANF
Revision der Biotopinventare des Bundes: Konzeption und Ausführung (BIOP)
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Unter dem internen Kürzel BIOP läuft die Beratung für die 5 Bundesinventare Hoch-/Flachmoore, Auen, Trockenwiesen und -weiden sowie IANB. Das grosse Mandat umfasst die Beratung aller Akteure einschliesslich des BAFU. Als Teil der pro seco GmbH hat das UNA die folgenden Aufgaben:
- Stellvertretung Projektkoordination
- Leitung Bereich Rechtssetzung:
- Weiterentwicklung der Inventarinstrumente
- Neufassung und Weiterentwicklung der Kartiermethoden für Bundesinventare
- Aktualisierung aller 5 Bundesinventare: Objektrevision von rund 2000 Objekten von der Ermittlung des Revisionsbedarfs über die Feldkartierung bis zur Vorbereitung des politischen Anhörungsprozesses - Beratung in Fragen zu Ersatzlösungen, Vorranggebieten TWW und der Bewirtschaftung von TWW
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Auftraggeber: BAFU
Kontaktperson im UNA: Christian Hedinger
Zeitraum: seit 2009
Produkt: Objektblätter und Dokumentationen zuhanden des Bundesrates
Links: BAFU_ Lebensräume
