Bundesinventar der Trockenwiesen und -weiden der Schweiz (TWW)
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Das TWW-Inventar ist das neueste Biotopinventar, das 2010 in Kraft getreten ist. Es entstand in über 10-jähriger Arbeit in enger Zusammenarbeit mit den Kantonen, welchen parallel zur Ermittlung der Objekte eine umfassende Umsetzungsberatung und Kommunikationsbegleitung angeboten wurde. UNA war als Teil von pro seco GmbH für die Gesamtleitung und die Kartierung verantwortlich.
- Koordination des Gesamtprojektes (ab 2000), Kartierleitung (ab Projektstart 1996)
- Kartierung Objekte in der ganzen Schweiz inkl. Ausbildung/Eichung der über 20 Kartierpersonen. Aufbau einer Logistik für Kartiervorbereitung, Kartierung und Verarbeitung der Resultate.
- Beratung der Kantone und des BAFU in Fragen von Ersatz, Bewirtschaftung, Artenförderung und Öffentlichkeitsarbeit
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Auftraggeber: BAFU
Kontaktperson im UNA: Christian Hedinger
Zeitraum: 1994 - 2008
Produkt: Technischer Bericht
Links: BAFU_TWW
Revision der Biotopinventare des Bundes: Konzeption und Ausführung (BIOP)
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Unter dem internen Kürzel BIOP läuft die Beratung für die 5 Bundesinventare Hoch-/Flachmoore, Auen, Trockenwiesen und -weiden sowie IANB. Das grosse Mandat umfasst die Beratung aller Akteure einschliesslich des BAFU. Als Teil der pro seco GmbH hat das UNA die folgenden Aufgaben:
- Stellvertretung Projektkoordination
- Leitung Bereich Rechtssetzung:
- Weiterentwicklung der Inventarinstrumente
- Neufassung und Weiterentwicklung der Kartiermethoden für Bundesinventare
- Aktualisierung aller 5 Bundesinventare: Objektrevision von rund 2000 Objekten von der Ermittlung des Revisionsbedarfs über die Feldkartierung bis zur Vorbereitung des politischen Anhörungsprozesses - Beratung in Fragen zu Ersatzlösungen, Vorranggebieten TWW und der Bewirtschaftung von TWW
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Auftraggeber: BAFU
Kontaktperson im UNA: Christian Hedinger
Zeitraum: seit 2009
Produkt: Objektblätter und Dokumentationen zuhanden des Bundesrates
Links: BAFU_ Lebensräume
Smaragdgebiet Oberaargau
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In der Region Langenthal werden in 21 Gemeinden systematisch 18 Zielarten gefördert. Durch den Bottom-up Prozess sind die Beteiligten gut im Projekt integriert. Die Umsetzung und das Controlling der Aufwertungsmassnahmen zur Förderung der Zielarten kosten über 6 Jahre 1.7 Mio Franken. Das Projekt wird finanzell durch den Bund, Kanton, Gemeinden und weiteren Sponsoren getragen.
- Gründung des Trägervereins "Smaragdgebiet Oberaargau"
- Gezielte Förderung von Zielarten
- Beratung und Umsetzung mit den Bewirtschaftern
- Informationskampagnen
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Auftraggeber: Trägerverein "SMARAGD-Gebiet Oberaargau"
Kontaktperson im UNA: Christian Hedinger
Zeitraum: seit 2007
Produkt: Bewirtschafterverträge, Aufwertungsmassnahmen, Faltblatt
Links: Smaragdgebiet Oberaargau
